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Krefelder Herbstöl

  • Warme Gewürze & fruchtige Noten
  • Perfekt für Herbstgerichte & Marinaden
  • Passt zu Salat, Gemüse, Fleisch
  • Handgemacht in Krefeld am Niederrhein
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  • Handarbeit aus Krefeld
  • Eigene Rezeptur, Zutaten zum Teil aus eigenem Anbau
  • Ohne Zusatzstoffe
  • Etikettiert von Menschen mit Behinderung

Sonnenblumenöl, Rosmarin, Petersilie, Orange, Apfel, Zimt, Cranberry, Nelke, Muskat, Anis, Pfeffer

Kann Spuren von glutenhaltigem Getreide, Soja, Hülsenfrüchten, Nüssen, Sellerie, Sesam, Senf, Sulfiten enthalten.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100 ml
Energie in KJ 3,252 kJ
Energie in kcal 791 kcal
Fett 88 g
davon gesättigte Fettsäuren 8.6 g
Kohlenhydrate 0.4 g
davon Zucker 0.4 g
Ballaststoffe 0.3 g
Eiweiß 0.1 g
Salz 0 g

In mir stecken Rosmarin, Orange, Apfel, Zimt und Nelke, ich rieche ein bisschen nach Bratapfel. Am liebsten lande ich auf Ofenkürbis, Wild oder einem Feldsalat mit Birne. Schon ein paar Tropfen bringen den Herbst auf den Teller.

Besonders geeignet zum Würzen von: Gemüse, hellem Fleisch, dunklem Fleisch, Wildgerichten, Gegrilltem, Soßen und Dips, Salat, Kartoffeln.

Inhalt: 100ml

Wird oft zusammen gekauft

Das Krefelder Herbstöl ist ein Würzöl aus Sonnenblumenöl mit Kräutern, Früchten und warmen Gewürzen, das wir in der Gockels Genussmanufaktur in Krefeld am Niederrhein von Hand ansetzen. Sie bekommen es in der 100-ml-Flasche. Es duftet nach Rosmarin und Orange, schmeckt fruchtig nach Apfel und Cranberry und hat einen warmen Nachklang von Zimt, Nelke, Muskat und Anis.

Welche Zutaten stecken im Krefelder Herbstöl?

Die Zutatenliste nennt Sonnenblumenöl, Rosmarin, Petersilie, Orange, Apfel, Zimt, Cranberry, Nelke, Muskat, Anis und Pfeffer. Als Basis haben wir Sonnenblumenöl gewählt, weil es mild ist und den anderen Zutaten den Vortritt lässt. Kräuter, Früchte und Gewürze ziehen eine Weile im Öl und geben dabei ihr Aroma ab. Viele Aromastoffe sind fettlöslich, deshalb kommen sie im Öl gut zur Geltung und verteilen sich gleichmäßig über das Essen.

Aromen, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe setzen wir nicht zu. Je nach Ansatz kann das Öl in Farbe und Intensität etwas variieren.

Wie schmeckt das Herbstöl?

Zuerst kommen Kräuter: Rosmarin und Petersilie geben eine frische, grüne Note. Dann folgen Orange, Apfel und Cranberry mit einer leichten Fruchtigkeit. Zum Schluss wärmen Zimt, Nelke, Muskat und Anis nach, ein Hauch Pfeffer rundet ab. Scharf ist das Öl nicht. Es erinnert an Bratapfel, Glühwein und Sonntagsbraten, ohne süß zu sein.

Wer das Öl zum ersten Mal probiert, gibt am besten ein paar Tropfen auf ein Stück Weißbrot oder eine gekochte Kartoffel mit etwas Salz. So schmecken Sie die einzelnen Zutaten deutlich heraus, bevor Sie das Öl in Gerichten einsetzen, in denen andere Aromen mitspielen.

Wozu passt das Krefelder Herbstöl?

Zu allem, was zwischen September und Februar bei uns auf den Tisch kommt. Träufeln Sie es über Ofenkürbis, geröstete Möhren und Pastinaken, Rosenkohl, Rotkohl oder Maronen. Zu Ente, Gans, Wildschwein, Rehrücken und Schweinebraten passt ein Löffel zum Schluss über dem Fleisch. In einer Marinade für Hähnchenschenkel oder Schweinekoteletts ersetzt es das neutrale Öl.

Auch im Salat macht es sich gut. Für ein Dressing verrühren Sie drei Esslöffel Herbstöl mit einem Esslöffel Apfelessig, einem Teelöffel Senf, etwas Honig und einer Prise Salz. Das passt zu Feldsalat mit Birne, Walnüssen und Ziegenkäse. Bei uns zu Hause empfehlen wir das Öl außerdem über einer Kürbissuppe, ein paar Tropfen direkt im Teller reichen.

Kann ich mit dem Herbstöl braten?

Bei mittlerer Hitze ja, etwa für Bratkartoffeln oder Apfelspalten in der Pfanne. Sein Aroma zeigt es aber am deutlichsten, wenn es zum Schluss über das fertige Gericht kommt. Für scharfes Anbraten nehmen Sie besser ein neutrales Öl. Zur Orientierung: Ein Esslöffel entspricht 10 bis 15 ml, die Nährwerte auf dieser Seite gelten je 100 ml.

Gemacht bei uns in Krefeld

Gockels ist eine Familie mit einer Feinkostmanufaktur in Krefeld. Wir kommen vom Niederrhein und stellen unsere Würzöle, Essige, Gewürze und Aufstriche in kleinen Ansätzen selbst her. Das Herbstöl setzen wir Flasche für Flasche von Hand an. Beim Etikettieren helfen Kolleginnen und Kollegen mit Behinderungen, die fest zu unserer Werkstatt gehören. Im Ladenlokal auf der Rheinstraße können Sie das Herbstöl und unsere anderen Öle probieren und sich beraten lassen.

Genuss-Tipp: Ofenmöhren mit Herbstöl und Feta

Für vier Personen ein Kilogramm Möhren schälen und längs halbieren, dicke Möhren vierteln. Mit zwei Esslöffeln Krefelder Herbstöl, Salz und etwas Pfeffer vermengen und auf einem Blech verteilen. Bei 200 Grad etwa 30 Minuten rösten, bis die Ränder leicht gebräunt sind.

Die Möhren auf einer Platte anrichten, 100 g Feta darüberbröseln, eine Handvoll gehackte Walnüsse und ein paar getrocknete Cranberrys darüberstreuen. Zum Servieren noch einen Esslöffel Herbstöl darüberträufeln. Dazu passt Wildbraten, Hähnchen oder einfach frisches Brot.

Häufige Fragen

Ist das Krefelder Herbstöl scharf?

Nein, das Öl ist mild. Der enthaltene Pfeffer sorgt nur für eine leichte Würze im Abgang.

Eignet sich das Herbstöl für eine vegane Küche?

Ja, alle Zutaten sind pflanzlich. Mögliche Spuren von Allergenen nennt unser Allergenhinweis.

Wie viel Herbstöl nehme ich für einen Salat?

Für einen Salat für vier Personen reichen drei bis vier Esslöffel. Zum Verfeinern eines einzelnen Tellers genügt meist ein Teelöffel.

Kann ich das Öl auch im Sommer verwenden?

Ja, zum Beispiel für gegrilltes Schweinefleisch, Grillgemüse oder einen Salat mit Äpfeln. Seine warmen Gewürze passen aber besonders gut in die kalte Jahreszeit.

Wie lange hält sich das Herbstöl in der angebrochenen Flasche?

Verbrauchen Sie es am besten innerhalb weniger Wochen. Bewahren Sie die Flasche bis dahin kühl, dunkel und gut verschlossen auf, fern vom Herd.

Ist das Herbstöl ein passendes Mitbringsel?

Ja, vor allem im Herbst und zur Weihnachtszeit. Mit einem unserer Gewürzsalze oder einem Fruchtaufstrich wird daraus ein Geschenk aus Krefeld.